Wie startet man am besten einen erfolgreichen Newsletter?

Habt ihr auch schon mal gedacht, ob Newsletter in Zeiten von Facebook, Snapchat und Co. überhaupt noch zeitgemäß sind? Doch, das sind sie. Es gibt Argumente, warum sie auch jetzt noch wunderbar und erfolgreich funktionieren können! Welche Fehler sollte man vermeiden, um einen super laufenden zu starten? Das ist nicht ganz so einfach, wie man sich das vielleicht vorstellt. Es gilt bei der Planung, der Erstellung und auch bei der Auswertung und Optimierung einige wichtige Dinge zu beachten und Fehler zu vermeiden, um einen ansprechenden und sogar attraktiven verschicken zu können.

Beim Start eines neuen Newsletters sind einige Schritte notwendig.

Demzufolge müsst ihr einiges an Zeit und Aufwand in die Planung und die Umsetzung des Newsletters investieren. Aber Newsletter lohnen sich heute noch immer, da sie einige große Vorteile gegenüber anderen Marketing-Kanälen mitbringen.

Die Vorteile sind:

  • E-Mails sind noch immer eine beliebte und oft genutzte Kommunikationsform im Internet. Viele Zielgruppen lesen täglich ihre Mail-Nachrichten.
  • Im Gegensatz zu Werbung und auch vielen Website-Inhalten ist ein Newsletter ein direkter Kontakt. Mit ihm könnt ihr den Empfänger persönlicher ansprechen. Dies vor allem mit der heute möglichen Individualisierung von Newsletter-Inhalten.
  • Die Abonnenten eines Newsletters kann man erreichen, egal wo man im Google-Ranking gerade steht. Er bedeutet also etwas mehr Unabhängigkeit von Google.
  • Newsletter sind sehr gut steuerbar. Man kann das „Was“, „Wann“, „Wie“ und „Wer“ genau festlegen.
  • Die Ergebnisse eines Newsletters sind sehr gut messbar.
  • Der eigene Newsletter stellt einen weiteren Kommunikations-Kanal dar, der hilft seine Zielgruppen zu erreichen.

 

Die Nachteile von Newslettern.

Schwierig ist, dass man mit Newslettern gegen sehr viele andere Mails im Postfach der Empfänger kämpft. Es ist also nicht gesichert, dass jeder Empfänger euren auch liest. Zudem handelt es sich bei ihm um einen Mail-Versand an angemeldete Personen. Das heißt, ihr müsst erst einmal Empfänger finden, die sich für euren Newsletter anmelden, denn nur an diese darf man ihn auch versenden.

Die Inhalte von Newslettern können sehr unterschiedlich sein.

Manche bieten exklusive Inhalte, die nur im Newsletter zu finden sind. Andere fassen nur Website-Inhalte zusammen. Weitere Inhalte wie Angebote, Anleitungen, Downloads, News und mehr können durchaus Sinn machen. Wichtig für den Erfolg ist in jedem Fall ein Mehrwert, den man den Empfängern bieten muss, da sie sonst keinen Grund haben diesen zu abonnieren bzw. zu öffnen.

Es gibt unterschiedliche Newsletter-Arten.

  • Einmalige sind diejenigen, die auf bestimmte Angebote, Werbekampagnen, Rabatte oder Aktionen hinweisen. Allerdings kommen hier die Vorteile eines Vertrauensaufbaus und des permanenten zusätzlichen Kommunikationskanals nicht zum Tragen.
  • Dann die, die nur für eine gewisse Zeit aktiv sind, z.B. für gewisse Events, die nur über einen abgeschlossenen Zeitraum laufen. Das macht Sinn, wenn es danach keine Informationen mehr gibt, die man weitergeben könnte.
  • Regelmäßige sind jedoch die häufigste Form. Dabei werden Mails wöchentlich, monatlich oder in einem anderen Rhythmus an die Empfänger versandt. Das ist der Normalfall, da es immer wieder neue Informationen gibt, die man den Abonnenten zukommen lassen möchte.

Wer seine Marketing-Maßnahmen lieber automatisiert, kann zum Autoresponder greifen. Das sind Newsletter-Mails, die ab einem bestimmten Moment (z.B. der Anmeldung) automatisch in gewissen Abständen versendet werden.

http://www.selbstaendig-im-netz.de/2016/04/21/newsletter/so-startest-du-einen-erfolgreichen-newsletter/

ACHTUNG: TEXTWELTEN MACHT BLOG-SOMMERPAUSE BIS ANFANG SEPTEMBER!